10 Fragen an... Prof. Liebhart

  1. Wie würden Sie sich in 3 Worten beschreiben?

Lustig, familiär, sportlich

 

  1. War Lehrer immer schon Ihr Berufswunsch? Falls nein, warum haben Sie sich dazu entschlossen, Lehrer zu werden?

Nein! Weil ich in den Ferien (der 7. und 8. Kl.) als Kinderbetreuer gearbeitet habe und weil mein Bio-Lehrer fachlich und menschlich vorbildlich war

 

  1. Haben Sie sich das Lehrerdasein anders vorgestellt, als Sie es jetzt erleben? Falls ja, welche positiven oder negativen Unterschiede gibt es zwischen Vorstellung und Realität?

Positiv: dass es bis zum Schluss spannend ist, mit Jugendlichen zu arbeiten
Negativ: relativ unflexibles System

 

  1. Wenn Sie auf Ihre eigene Schulzeit zurückblicken, wollen Sie etwas anders oder vielleicht besser machen als Ihre LehrerInnen? Falls ja, was?

Ja, Schüler*innen als Menschen wahrnehmen und in ihren Stärken messen

 

  1. Wofür wollen Sie sich in der Schule besonders einsetzen?

Coaching und Supervision als selbstverständliches Instrumentarium für alle

 

  1. Welche Methoden wenden Sie an, um gesund zu bleiben?

Kraft- und Ausdauertraining; Fußball; nix rauchen und keinen Alk

 

  1. Sie sind neben Ihrer Lehrer-Tätigkeit auch Lebens-Berater, Mediator und Lehr-Supervisor. Hat sich Ihr Aufgabenbereich aufgrund von Corona verändert? Falls ja, wie?

Ja, arbeiten mit Gruppen ist eher unmöglich geworden

 

  1. Welche Bedeutung hat und hatte in Ihrem Leben bisher das Lernen?

So etwas wie sportlicher Ehrgeiz, um mich stets und vielseitig weiterzuentwickeln

 

  1. Wenn Sie auf Ihre bisherige Laufbahn zurückblicken, welche Tipps könnten Sie uns SchülerInnen geben?

Keine Energie aufwenden, um das Hirn am Lernen zu hindern, und bei Schwierigkeiten es trotzdem angehen, und manchmal einfach darüber lächeln

 

  1. Wo sehen Sie sich in 10 Jahren?

Als fitter Pensionist auf Reisen, im Garten und beim Blödsinn machen mit meinen Enkeln

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